Stress und Ängste minimieren

3 Tipps

Seien wir ehrlich, wir alle haben ihn immer wieder, den Stress. Auch Ängste kennen wir bestimmt alle, manche mehr und manche weniger. Oft kommt auch beides zusammen.

Wenn dann alles zusammen kommt, wird einem schnell alles zu viel und man hat das Gefühl, das einem alles entgleitet, man keine Kontrolle mehr über die Situation hat. Gerade dafür ist es wichtig, dass man sich dazu seine eigenen Methoden entwickelt, die einem dabei helfen, Ängste und Stress zu transformieren und sich nicht mehr zu sehr gefangen nehmen zu lassen.

Meine drei besten Tipps habe ich nun einfach mal für dich zusammengefasst. Vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei.

1) Planen und Journaling

Planen und Journaling helfen mir immer wieder, mich auf mich selbst zu besinnen. Einen Großteil meiner Zeit investieren ich in Planung, aber das habt ihr sicher schon gemerkt, da ich bereits öfter davon geschrieben habe. Auch Journaling gehört dazu. Mittlerweile habe ich ein Workbook- Journal, indem ich nur das festhalte, was für meine Arbeitsziele und meinen Job wichtig ist. Außerdem habe ich ein kleines Journal extra, in dem ich mich auf mich selbst besinne und auch mal meine Gefühle niederschreiben kann. Dies ist jedoch nicht so wie ein Tagebuch, sondern einfach dann, wenn ich es brauche und komplett undatiert. Durch diese Möglichkeit, etwas für mich festzuhalten, wird es greifbarer und kommt mehr ins Bewusstsein und wird so realer. Das gilt auch für Ziele. Außerdem hilft es, Probleme, Stress oder Ängste abzubauen.

2) Verschiedene Hobbies

Viele Menschen haben keine Hobbies. Zumindest habe ich tatsächlich schon viele kennengelernt, die wirklich gar nichts machten. Ich als Scannerpersönlichkeit habe sehr viele Leidenschaften oder Hobbies oder wie immer du das jetzt nennen möchtst. Ich bin zum Beispiel sehr gerne kreativ, gerade im Bereich Scrapbooking und DIY. Dadurch wird meine Aufmerksamkeit auf etwas völlig anderes gelenkt und man lenkt sich selbst ab. Oft sieht hinterher alles gar nicht mehr so stressig aus. Manchmal lese ich auch gerne oder schreibe oder bin auch draußen in der Natur. Auch Musik kann dich entspannen.

  3) Yoga oder Meditation

Auch Yoga hilft mir immer wieder dabei, Stress abzubauen, da ich mich dabei mehr auf mich selbst besinne und trotzdem Ängste, Stress und Arbeit ausblenden muss. Einen wesentlichen Anteil macht hier die richtige Atemtechnik aus.

Dies sind jedoch nur meine persönlichen Erfahrungswerte. Vielleicht habt ihr andere? Oder es ist etwas für euch dabei?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.